Liebe Früchter Mitbürgerinnen und Mitbürger,

schon in den vergangenen Jahren war die Welt geprägt von Krisen, Kriegen, Unruhen und Flüchtlingstrecks. Daran hat sich bisher nichts geändert und es spricht viel dafür, dass es auch im kommenden Jahr so weitergehen wird. Eine Besserung ist nicht in Sicht. Im Gegenteil: Manche Zeitgenossen sprechen davon, dass eine „postfaktische“ Zeit angebrochen sei, d.h. eine Zeit, in der Fakten  und Wahrheit keine Rolle mehr spielen und nur noch der Erfolg zählt, egal mit welchen Lügen und sonstigen Mitteln er erreicht wird. Das wäre allerdings eine Entwicklung, die uns alle unmittelbar angehen würde und der entschieden gegengesteuert werden müsste. Denn Wahrheit und Ehrlichkeit sind Grundwerte unserer Gesellschaft, die nicht relativiert werden dürfen.

Trotz dieser unerfreulichen Entwicklung um uns herum geht es uns materiell nach wie vor gut. Wir sollten zuversichtlich sein, dass es so bleibt. Wir leben in einem gut funktionierenden Staat, der bisher noch mit allen Herausforderungen fertig geworden ist. Das wird auch weiterhin so sein. Es wird sich alles regeln, wenn jeder nach seinen Verhältnissen zur gemeinsamen Aufgabe beiträgt und seiner Verantwortung gerecht wird.

Im Ort wird sich 2017 einiges tun. Im Herbst wird voraussichtlich mit den Bauarbeiten an der K67 nach Friedrichssegen begonnen. Auf Kosten der Gemeinde wird in diesem Zusammenhang auch ein Gehweg von der Fhr.-v.-Stein-Straße bis zur Abzweigung des Weges zum Hof Hahlgarten gebaut werden, damit der dortige Hofladen besser erreicht werden kann. Außerdem wird für den Herbst die Anbindung der Gemeinde an das DSL-Glasfasernetz erwartet, was zu einer erheblichen Verbesserung der Internetverbindungen führen wird. Auch die Hoffnung auf die Ausweisung eines kleinen Baugebietes besteht noch. Ein solches würde den Ort erheblich voranbringen und beleben.

Allen denjenigen, die sich im zurückliegenden Jahr für die Gemeinde engagiert haben, sei es z.B. durch die Pflege eines Blumenbeetes oder durch die Übernahme einzelner anstehender Arbeiten, danke ich herzlich für ihren Einsatz, ebenso den Verantwortlichen der Ortsvereine. In diesem Engagement kommt die Verantwortung jedes Einzelnen für unser schönes Dorf zum Ausdruck.

Um das Jahr gemeinsam ausklingen zu lassen, veranstaltet die Gemeinde wie in den vergangenen Jahren

am 31. Dezember 2016

auf dem Lindenplatz wieder einen

Jahresausklang.

Von 15.00 bis 17.00 Uhr werden gegen geringes Entgelt Glühwein und Kinderpunsch ausgeschenkt.

Alle Bürgerinnen und Bürger sind hierzu ganz herzlich eingeladen.

Ich wünsche Ihnen allen ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes, friedliches Jahr 2017.

Ihr

Liebe Früchter Mitbürgerinnen und Mitbürger,

ich wünsche Ihnen, auch im Namen des Gemeinderates, frohe und gesegnete Weihnachtsfeiertage und viel Glück, Gesundheit und Erfolg im Neuen Jahr. Möge in der Adventszeit und zwischen den Jahren ein wenig Ruhe einkehren und der Alltag in den Hintergrund treten, damit man die Zäsur, die mit jedem Jahreswechsel verbunden ist, wahrnimmt, sich mit den Ereignissen des zu Ende gehenden Jahres auseinandersetzen und sich bewusst auf dasjenige, was das Neue Jahr mit sich bringen könnte, einstellen kann.

Die Welt war im zu Ende gehenden Jahr geprägt von Krisen, Kriegen, Unruhen und Flüchtlingstrecks. Das war schon 2014 so. Zeitweise wurden - wie schon 2014 täglich Horrornachrlchten in Wort und Bild verbreitet. Von den Auswirkungen dieser Konflikte blieben wir auch 2015 im Wesentlichen verschont Allerdings sind sie näher gerückt und mancher fragt sich, wie die Zukunft aussehen wird. Das weiß natürlich niemand, und in Spekulationen sollte man sich nicht verlieren. Uns geht es nach wie vor gut und wir können zuversichtlich sein, dass es so bleibt. Abgesehen von relativ kleinen Mängeln wie etwa der manches Mal trägen Bürokratie - leben wir in einem gut funktionierenden Staat, der bisher noch mit allen Herausforderungen fertig geworden ist. Das wird auch diesmal angesichts der großen Zahl von Flüchtlingen, die bei uns Schutz suchen, so sein. Ich bin überzeugt, dass diese, wenn Ihre Integration gelingt, nach einer gewissen Übergangszeit zu unser aller Wohlstand beitra-gen werden. Es besteht daher kein Grund für Angst- oder gar Panikgefühle. Im Gegenteil: Wir sollten den Flüchtlingen offen und hilfsbereit gegenübertreten. Lassen wir uns vor allem nicht beunruhigen von reißerischen Schlagzeilen oder bösen Gerüchten. Es wird sich alles regeln, wenn jeder nach seinen Verhältnissen zur gemeinsamen Aufgabe beiträgt.

In der Ortspolitik hat sich nicht viel Neues ergeben. Angesichts des Haushaltsdefizits war wie bereits in den Vorjahren Sparsamkeit angesagt. Dies wird auch im kommenden Jahr so sein. Finanzielle Mittel für eine gestaltende Ortspolitik sind nicht vorhanden. Die Bauarbeiten der Verbandsgemeindewerke in den Straßen „Auf der Lay" und „Auf dem Lehnacker" werden - wenn das Wetter es ermöglicht - Ende Januar abgeschlossen sein. Damit werden auch die den Anliegern entstandenen Unan-nehmlichkeiten überstanden sein.

Allen denjenigen, die sich im zurückliegenden Jahr für die Gemeinde engagiert haben, sei es z.B. durch die Pflege eines Blumenbeetes oder durch die Übernahme einzelner anstehender Arbeiten, danke ich herzlich für ihren Einsatz, ebenso den Verantwortlichen der Ortsvereine. In diesem Engagement kommt die Verantwortung jedes Einzelnen für unser schönes Dorf zum Ausdruck.

Um das Jahr gemeinsam ausklingen zu lassen, veranstaltet die Gemeinde wie in den vergangenen Jahren

am 31. Dezember 2015

auf dem Lindenplatz wieder einen Jahresausklang.

Von 15.00 bis 17.00 Uhr werden gegen geringes Entgelt Glühwein und Kinderpunsch ausgeschenkt.

Alle Bürgerinnen und Bürger sind hierzu ganz herzlich eingeladen. Ich wünsche Ihnen allen ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes, friedliches Jahr 2016. 

Ihr 

Dieter Hahn

Bei durchwachsenem Wetter mit Sonnenschein am Sonntag und Regenschauern am Montag fand die diesjährige Pfingstkirmes statt. Nach Ponyreiten, Dart und Spielen in der riesigen Hüpfburg am Sonntagnachmittag sowie einem gut besuchten Tanzabend mit Feuerwerk fanden sich am Pfingstmontag schon früh die ersten Gäste ein. Sie kamen nicht nur aus Frücht, sondern aus der ganzen (auch weiteren) Umgebung, zu Fuß, mit dem Fahrrad, mit Kind und Kegel und brachten alle einen guten Hunger und Durst mit. Das Eieressen erwies sich wieder einmal als sehr attraktiv für die Besucher. Das gibt es halt nur in Frücht und allein dafür lohnt es sich schon zu kommen. Jedenfalls kamen über Mittag die Frauen im Küchenzelt und die Köche am Grillrost ganz schön ins Schwitzen. Es folgten Kaffee und Kuchen unterlegt von den schmissigen Stücken der Dahlheimer Musikanten. Bei der abschließenden Tombola schließlich erfüllten sich viele noch offene Wünsche. Wie jedes Jahr gilt unser ganz herzlicher Dank dem unermüdlichen Team des Heimatvereins und seinen zahlreichen Helfern, insbesondere den Küchen- und den Thekenbesatzungen und den Helfern beim Auf- und Abbau. Das nebenstehende Bild gibt nur einen kleinen Eindruck vom Festtagstreiben.

Dieter Hahn
Ortsbürgermeister

Eine ansehnliche Zahl von Helfern fand sich am Samstag, dem 18.April am Feuerwehrgerätehaus ein, um Frücht „auf Vordermann“ zu bringen. Mit vereinten Kräften wurden das Umfeld der Halle gesäubert, Gullys geleert und in der Gemarkung achtlos weggeworfener Unrat und Müll beseitigt. Außerdem wurde als besonderes Projekt ein Teil des Außenanstriches der Grillhütte erneuert. Der neue Rutschturm auf dem Spielplatz war von Gerhard Knorr schon vorher fast fertiggestellt worden. Es musste am Umwelttag nur noch Sand als Fallschutz eingebracht werden.

Ein kräftiges Mittagessen, vorbereitet von der Feuerwehr, ließ die erfolgreiche Aktion ausklingen. Allen Helfern sei für ihr alljährliches Engagement ganz herzlich gedankt.

Dieter Hahn, Ortsbürgermeister
Uwe Schmidt, Wehrführer Freiwillige Feuerwehr Frücht